Inhalieren bei Allergie und Heuschnupfen.

Frau Polle schüttelt ihr Kopfkissen.

Während im Frühling alle anderen Hurra schreien, beginnt für Allergiker die Hochsaison ihrer Probleme: laufende Nase, tränende Augen und Niesanfälle, dass es einen nur so schüttelt. Darunter leidet dann auch der Allgemeinzustand, man fühlt sich unausgeruht und schlapp.

Ein Inhalationsgerät kann hier eine angenehme Begleitung sein, um die Schleimhäute zu befreien und zu befeuchten. Es tritt direkt eine Linderung der Symptome ein.

Schon beim Inhalieren mit Salzwasser werden die Allergene schnell abtransportiert und die Schleimhäute vor Trockenheit und Folgeinfektionen geschützt. Die Heilung wird gefördert, die Schleimhäute schwellen ab. Dadurch lässt es sich besser atmen und das Luftholen ist nicht so kraftraubend.
Wenn Sie mit Wirkstoffen inhalieren, unterscheidet man zwischen rezeptpflichtigen und rezeptfreien. Da die rezeptpflichtigen Inhalationswirkstoffe auch Nebenwirkungen mit sich bringen, müssen diese natürlich zuvor von einem Arzt als sinnvoll erachtet werden – was meist bei einer Neigung zu Asthma der Fall ist.
Bei den rezeptfreien Inhalationslösungen ist der natürliche Wirkstoff Ectoin zur Prophylaxe und bei der Behandlung von Pollenallergien und allergischem Asthma gut geeignet.
Auf ätherische Öle hingegen sollten Sie als Allergiker beim Inhalieren lieber verzichten, da sie die Symptome sogar verschlimmern können.
Tatsächlich hilft sogar das Inhalieren von reinem Wasserdampf schon ohne besondere Zusätze, da die Befeuchtung der Schleimhäute die angegriffene Nasenschleimhaut schont und sie weniger anfällig für Allergene, Krankheitserreger oder Reizungen macht.

Außer der Inhalation helfen natürlich noch viele weitere Tipps und Tricks gegen den gemeinen Heuschnupfen. Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne, damit Sie den Frühling auch von seiner schönen Seiten genießen können.

Registrieren Passwort vergessen Überprüfungs-E-Mail zusenden
Merkzettel
Der Artikel wurde auf den Merkzettel gelegt.
Zum Merkzettel