Warum Entspannung jetzt so wichtig ist.

Die besten Tipps zum Runterkommen.

Stress ist nicht per se schlecht. Eine kleine Portion davon hilft mit nützlichem Adrenalin, Dinge schneller zu erledigen und den Kopf schön klar zu machen. Wenn Stress aber zum Dauerzustand wird, kann er krankmachen. Deshalb ist es so wichtig, aus so einer Stressspirale auszubrechen und sich selbst zu schützen und zu pflegen. Gut zu sich selbst zu sein, ist das Gebot der Stunde und hat nichts mit Egoismus zu tun.

Erstmal durchatmen.
Klingt erstmal komisch, denn wir atmen ja nonstop. Doch bei Stress atmen wir schneller, was gleichzeitig für Anspannung sorgt. Tief durch die Nase ein und den Mund wieder auszuatmen hilft deshalb, den Puls zu beruhigen und wieder klar zu denken. Nach dem Einatmen kurz Luft anhalten und dann bewusst ausatmen.

Einfach raus.
Manchmal kann man eine Situation nicht lösen, wenn man mittendrin steckt. Deshalb ist Abstand nicht nur in Pandemie-Zeiten eine sinnvolle Sache, sondern eigentlich immer. Da reichen schon 5 Minuten um den Block. Auch bei Wind und Wetter – mit Schal und Mütze. Das bringt im wahrsten Sinne des Wortes frischen Wind ins Gemüt.

Yoga entdecken.
Yoga ist nichts für Sie? Wer weiß! Es gibt viele verschiedene Arten von Yoga. Sehr aktive, herausfordernde oder eher ruhige, meditative. Heutzutage kann man wunderbar bei Youtube in verschiedenste Lehren hineinschnuppern und vor dem Computer oder Fernseher einfach mal mitmachen. Probieren Sie es aus! Yoga ist eine Sprache zwischen Ihnen und Ihrem Körper. Hören Sie zu.

Schön baden.
Die Badewanne ist der perfekte Ort, um die Welt mal eine Weile auszuschließen und ganz bei sich zu sein. Entspannungsbäder aus der Apotheke unterstützen den Wohlfühlfaktor noch mit tollen ätherischen Ölen und tun gut. Wenn Sie keine Wanne haben, machen Sie ein Fußbad – auch das hilft, zu entspannen und einfach mal abzuschalten.

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