SAB simplex Suspension zum Einnehmen 4X30 ml

Artikelnummer: 02702054
Grundpreis: 27,75 € / 100 ml

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33,30 €3

 

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

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Produktinformationen

PZN 02702054
Anbieter Pfizer Pharma PFE GmbH
Packungsgröße 4X30 ml
Produktname Sab simplex Suspension zum Einnehmen
Darreichungsform Suspension zum Einnehmen
Monopräparat ja
Wirksubstanz Simeticon
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 10

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unverdünnt ein. Sie können das Arzneimittel aber auch mit Wasser oder Tee verdünnen. Bei Säuglingen können Sie das Arzneimittel direkt ins Fläschchen geben oder vor dem Stillen mit einem Teelöffel verabreichen. Vor Gebrauch gut schütteln.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Übermäßige Gasbildung im Magen-Darm-Bereich und verstärkte Gasbildung nach Operationen:
 
Neugeborene 10 Tropfen (entspr. 0,4 ml) 4-mal täglich (maximal 1,6 ml pro Tag) zu oder vor der Säuglingsmahlzeit (Stillen bzw. Flasche)

Säuglinge ab 4 Wochen bis 1 Jahr 15 Tropfen (entspr. 0,6 ml) 6-mal täglich (maximal 3,6 ml pro Tag) zu oder vor der Säuglingsmahlzeit (Stillen bzw. Flasche)

Kinder von 1-6 Jahren 15 Tropfen (entspr. 0,6 ml) 23-mal täglich (maximal 14 ml pro Tag) zu oder nach der Mahlzeit, evtl. vor dem Schlafengehen

Kinder und Jugendliche von 6-18 Jahren 20-30 Tropfen (entspr. 0,8-1,2 ml) mehrmals täglich zu oder nach der Mahlzeit, evtl. vor dem Schlafengehen

Erwachsene 30-45 Tropfen (entspr. 1,2-1,8 ml) mehrmals täglich zu oder nach der Mahlzeit, evtl. vor dem Schlafengehen
Bei Bedarf kann die Einnahmehäufigkeit (Tagesgesamtdosis) bei Kindern ab 6 Jahren und Erwachsenen erhöht werden.
 
Zur Vorbereitung bildgebender Untersuchungen: Das Arzneimittel wird von Ihrem Arzt dosiert.
 
Spülmittelvergiftungen: Da es sich um einen Notfall handelt, erfolgt die Dosierung individuell und durch einen Arzt.
 

- Übermäßige Gasbildung im Magen-Darm-Bereich, wie z.B. Blähungen
- Verstärkte Gasbildung nach Operationen
- Erleichterung bildgebender Untersuchungen im Bauchbereich
- Vergiftungen mit Spülmitteln

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hilft gegen Blähungen. Diese werden durch aufgestaute Gase im Magen-Darm-Trakt verursacht, die in Form eines feinen Schaums vorliegen. Der Wirkstoff fördert den Abgang der Gase, indem er diesen Schaum zerstört.
bezogen auf 1 ml Tropfen = 25 Tropfen

69,19 mg Simeticon

64 mg Dimeticon 350

+ Carbomer 974 P

+ Citronensäure monohydrat

+ Hypromellose

+ Natrium citrat

1 mg Natriumbenzoat

+ Natrium cyclamat

+ Polyethylenglycol-x-stearylether

+ Saccharin natrium

+ Sorbinsäure

+ Himbeer-Aroma, ethanolhaltig

0,182 mg Ethanol

+ Vanille-Aroma 200817

+ Wasser, gereinigtes

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind derzeit keine Nebenwirkungen bekannt.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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