TICAGRELOR-ratiopharm 90 mg Filmtabletten
PZN: 19420058
Filmtabletten
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
| Abgabehinweis: | Rezeptpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Ja |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 19420058 |
| Produktname: | TICAGRELOR RATIO 90MG FTA |
| Anbieter: | ratiopharm GmbH |
| Darreichungsform: | Filmtabletten |
| Wirksubstanz: |
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- Während der Behandlung sind geeignete schwangerschaftsverhütende Maßnahmen durchzuführen.
- Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Falls Sie nicht in der Lage sind, die Tablette als Ganzes zu schlucken, können Sie diese unmittelbar vor der Anwendung auch zerstoßen und mit einem halben Glas Wasser gemischt einnehmen. Das Glas sollte mit einem weiteren halben Glas Wasser nachgespült und der Inhalt getrunken werden.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu gastrointestinalen Blutungen und Atemnot kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Ticagrelor | Menge 90 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Mannitol | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Calciumhydrogenphosphat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Povidon K29-32 | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Magnesium stearat (pflanzlich) | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Carboxymethylstärke, Natrium Typ A | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Opadry gelb | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Hypromellose 2910 | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Titandioxid | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Macrogol 4000 | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Talkum | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Eisen(III)-oxid | Menge + |
- Akutes Koronarsyndrom
- Herzinfarkt
Der Wirkstoff beeinflusst die Blutgerinnung. Er verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Aktive Blutung
- Hirnblutung in der Vorgeschichte
- Schwere Leberfunktionsstörung
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutgerinnungsstörung (Koagulopathie)
- Erhöhte Blutungsneigung
- Veränderungen des Blutbildes, wie z.B.:
- Thrombozytopenie (Verminderte Anzahl an Blutplättchen)
- Anämie (Blutarmut)
- Asthma bronchiale
- Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
- Herzerkrankung, wie:
- Sinusknotensyndrom (Störung bei der Entstehung des Herzschlags im Ursprung)
- AV-Block (Störung der Erregungsleitung vom Vorhof des Herzens zur Kammer), 2. und 3. Grad
- Pulserniedrigung
- Erhöhte Harnsäurewerte
- Gicht, auch in der Vorgeschichte
- Bevorstehende Operation
- Kurz zuvor stattgefundene größere Operation
- Mäßige Leberfunktionsstörung
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Blutungszeit (anomal)
- Blutung
- Erhöhte Neigung zu blauen Flecken
- Spontan auftretender Bluterguss
- Blutgerinnungsstörung mit erhöhter Blutungsneigung (Hämorrhagische Diathese)
- Erhöhte Harnsäurewerte im Blut (Hyperurikämie)
- Anfälle von Atemnot
- Gicht durch Medikamente
- Gelenkentzündung (Arthritis) bei Gicht durch Medikamente
- Schwindel
- Kurzzeitige Bewusstlosigkeit
- Kopfschmerzen
- Drehschwindel
- Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
- Blutung der Atemwege
- Nasenbluten
- Bluthusten
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Zahnfleischbluten
- Blutung aus dem Mastdarm
- Blutendes Magengeschwür
- Durchfall durch Arzneimittel
- Übelkeit
- Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
- Verstopfung
- Blutung in der Unterhaut (subkutane Blutung)
- Hautblutung
- Fleckenartige Hautblutung (Ekchymose)
- Punktförmige Hauteinblutung (Petechie)
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Harnwegsblutung
- Ausscheidung von Blutbestandteilen mit dem Urin
- Harnblasenentzündung mit Blut im Urin
- Erhöhte Nierenwerte (Kreatinin) im Blut
- Blutung nach einem Eingriff
- Blutung nach Verletzung
- Prellung (Kontusion) erleichtert durch Medikamente
- Bluterguss (Hämatom) aufgrund einer Verletzung
- Tumorblutung, aufgrund von Blasenkrebs, Magenkrebs, Darmkrebs
- Überempfindlichkeit
- Spontan auftretende (Schleim-) Haut-Schwellung (Angioödem)
- Verwirrtheit
- Blutung im Inneren des Schädels
- Blutverlust ohne erkennbare äußerliche Ursache
- Blutung im Inneren des Schädels durch Gewalteinwirkung (intrakranielle traumatische Blutung)
- Augenblutung
- Blutung unter der Bindehaut am Auge
- Netzhautblutung
- Ohrblutung
- Blutung hinter dem Bauchfell
- Muskelblutung
- Gelenkblutung
- Bluten im Genitalbereich
- Scheidenblutung
- Blut in der Samenflüssigkeit
- Blutung nach Beendigung der Monatsblutungen in den Wechseljahren
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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