EINSALPHA 2 μg/ml Tropfen
PZN: 18179703
Grundpreis: 2.417,50 €/l
Inhalt: 20 ml
Tropfen zum Einnehmen
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
| Abgabehinweis: | Rezeptpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Ja |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 18179703 |
| Produktname: | EINSALPHA 2UG/ML TROPFEN |
| Anbieter: | EurimPharm Arzneimittel GmbH |
| Packungsgröße: | 20 ml |
| Darreichungsform: | Tropfen zum Einnehmen |
| Wirksubstanz: |
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- Vorsicht bei Allergie gegen Parabene (z.B. Methylhydroxybenzoat)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
- Das Arzneimittel enthält in geringen Mengen Alkohol, sollte deshalb von Alkoholikern gemieden werden.
- Parabene (Konservierungsstoffe z.B. E 214 - E 219) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können Magenverstimmung und Durchfall hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu erhöhten Kalziumwerten im Blut mit Schwäche, Muskel-, Knochen- und Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Abgespanntheit, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Bauchschmerzen, Verstopfung, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Alfacalcidol | Menge 2 Mikrogramm |
| Typ Hilfsstoff | Name Methyl-4-hydroxybenzoat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Ethanol | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Macrogol glycerolhydroxystearat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Citronensäure | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natrium citrat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Sorbitol | Menge 452 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name DL-α-Tocopherol | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Wasser, gereinigtes | Menge + |
- Störung des Mineral- und Knochenstoffwechsels bei chronischer Nierenerkrankung (renale Osteopathie)
- Osteoprose
- Rachitis und Knochenerweichung (Osteomalazie)
- Nebenschilddrüsenunterfunktion (Hypoparathyreoidismus)
- Hypophostpshatämische Osteodystrophie
Bei dem Wirkstoff handelt es sich um einen Vitamin-D-Abkömmling, der zur Behandlung des Vitamin D-Stoffwechsels bzw. von Störungen des Kalzium-Haushaltes eingesetzt wird.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Erhöhte Kalziumwerte
- Erhöhte Magnesiumwerte
- Vitamin-D-Überempfindlichkeit
- Vitamin-D-Vergiftung
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Erhöhte Kalziumwerte
- Hautreaktion
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Kopfschmerzen
- Erschöpfung
- Schwäche
- Unwohlsein
- Appetitlosigkeit
- Gewichtsabnahme
- Magen-Darm-Beschwerden
- Übelkeit
- Erbrechen
- Verstopfung
- Durchfall
- Krankhaft gesteigerte Harnausscheidung
- Erhöhte Kalziumausscheidung im Urin
- Durstgefühl
- Unmäßiges Trinken
- Muskel- und Knochenschmerzen
- Metallischer Geschmack
- Zu hoher Phosphatgehalt im Blut
- Verwirrtheit
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Nierenversagen (akut)
- Nierensteine
- Verengung einer Nierenarterie
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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