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VAXIGRIP 2025/2026 Inj.-Susp.Fertigspr.m.Kanüle

140,41 €*

PZN: 19403491
Grundpreis: 14,04 €/St
Inhalt: 10 St
Injektionssuspension

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Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise, je nach gewählter Versandart

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Herstellerangaben (GPSR)
Biozid
Inhaltsstoffe (INCI)
Produktinformationen
Details
Abgabehinweis: Rezeptpflichtig
Kosmetikum nach EG-Verordnung: Nein
Lebensmittel: Nein
Monopräparat: Ja
Nahrungsergänzungsmittel: Nein
Notfallkontrazeptiva: Nein
Pflanzliches Arzneimittel: Nein
Tierarzneimittel: Nein
PZN: 19403491
Produktname: VAXIGRIP 2025/26 MK
Anbieter: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Packungsgröße: 10 St
Darreichungsform: Injektionssuspension
Wirksubstanz:

Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Hühnereiweiß!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Antibiotikum Neomycin!
- Vorsicht bei Allergie gegen Formaldehyd (E-Nummer E 239)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen. Vor Gebrauch schütteln.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel wird einmalig angewendet.
Die Anwendung sollte bei Kindern unter 9 Jahren, die zum ersten Mal gegen Grippe geimpft wurden, nach einem Zeitraum von mindestens 4 Wochen wiederholt werden.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zusammensetzung
Typ Name Menge
Typ Wirkstoff Name Influenza-Spalt-Impfstoff, inaktiviert, trivalent 2025/2026 Menge +
Typ Wirkstoff Name Hämagglutinin Menge 45 Mikrogramm
Typ Wirkstoff Name Influenza-Reassortante A/Victoria/4897/2022-IVR-238 Menge +
Typ Wirkstoff Name Influenza-Reassortante A/Kroatien/10136RV/2023, X-425A Menge +
Typ Wirkstoff Name Influenza-Wildtyp-B/Michigan/01/2021 Menge +
Typ Hilfsstoff Name Natriumchlorid Menge +
Typ Hilfsstoff Name Kaliumchlorid Menge +
Typ Hilfsstoff Name Dinatriumhydrogenphosphat-2-Wasser Menge +
Typ Hilfsstoff Name Kaliumdihydrogenphosphat Menge +
Typ Hilfsstoff Name Protein vom Huhn Menge +
Typ Hilfsstoff Name Neomycin Menge +
Typ Hilfsstoff Name Formaldehyd Menge +
Typ Hilfsstoff Name Octoxinol-9 Menge +
Typ Hilfsstoff Name Wasser für Injektionszwecke Menge +
Anwendungsgebiete
- Influenza (echte Virusgrippe), zur Vorbeugung, auch zum passiven Schutz von Säuglingen ab der Geburt bis zum Alter von weninger als 6 Monaten nach Impfung der Mutter während der Schwangerschaft
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen die echte Virusgrippe (Influenza) gegeben. Er enthält inaktivierte Grippe-Viren ohne krankmachende Eigenschaften. Nach Gabe des Impfstoffes bildet der Körper einen Schutz gegen diese Viren aus (sog. Antikörper).
Da sich die Grippeviren jedes Jahr etwas verändern, muss der Impfschutz jedes Jahr erneuert werden.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Infektionen
- Fieber
- Verminderte Zahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie)
- Blutgerinnungsstörung (Koagulopathie)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Kopfschmerzen
- Muskelschmerzen
- Schmerzen an der Einstichstelle der Injektion
- Unwohlsein
- Fieber
- Schüttelfrost
- Hautrötung an der Einstichstelle der Injektion
- Verhärtungen der Haut an der Einstichstelle
- Schwellung an der Einstichstelle der Injektion
- Lymphknotenschwellung
- Allergische Reaktionen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Neurodermitis
- Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
- Halsschmerzen
- Asthma bronchiale durch Medikamente (arzneimittelinduziert)
- Allergischer Schnupfen
- Laufende Nase
- Allergische Bindehautentzündung
- Juckreiz
- Hitzewallung
- Schwindelgefühl
- Schläfrigkeit
- Durchfälle
- Übelkeit
- Schwitzen (Hyperhidrose) durch Medikamente
- Gelenkschmerzen
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Müdigkeit
- Blutung an der Einstichstelle der Injektion
- Juckende Einstichstelle der Injektion
- Wärme an der Einstichstelle der Injektion
- Beschwerden an der Einstichstelle der Injektion
- Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
- Hautausschlag
- Appetitlosigkeit
- Weinen
- Reizbarkeit
- Rastlosigkeit (innere Unruhe)
- Stöhnen
- Bauchschmerzen
- Erbrechen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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