DOLOMO TN Tabletten
| 10 St 1,98 €/St | 19,77 €* |
| 27 St 0,79 €/St | 21,34 €* |
| 36 St 0,67 €/St | 24,04 €* |
| 180 St 0,37 €/St | 65,85 €* |
PZN: 00778219
Grundpreis: 1,98 €/St
Inhalt: 10 St
Tabletten
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MAXMO Apotheke Jüchen Gierath | In wenigen Stunden verfügbar |
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MAXMO Apotheke Kaufland Düren | In wenigen Stunden verfügbar |
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MAXMO Apotheke medicentrum Dahlener Straße | sofort verfügbar |
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MAXMO Apotheke St.Helena | In wenigen Stunden verfügbar |
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MAXMO Apotheke im Kaufland Langenfeld | In wenigen Stunden verfügbar |
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MAXMO Apotheke Moses-Stern-Straße | sofort verfügbar |
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MAXMO Apotheke Gremberg | In wenigen Stunden verfügbar |
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MAXMO Apotheke Krefelder Straße | sofort verfügbar |
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MAXMO Apotheke im Kaufland Arnsberg | In wenigen Stunden verfügbar |
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MAXMO Apotheke im E-Center Am Röttgen | In wenigen Stunden verfügbar |
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MAXMO Apotheke StadtCenter Düren | In wenigen Stunden verfügbar |
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MAXMO Apotheke Viersener Straße | sofort verfügbar |
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MAXMO Apotheke Übach-Palenberg | sofort verfügbar |
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MAXMO Apotheke am Maubishof Kaarst | In wenigen Stunden verfügbar |
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MAXMO Apotheke im Kaufland Grevenbroich | sofort verfügbar |
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MAXMO Apotheke Hindenburgstraße | sofort verfügbar |
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MAXMO Apotheke Erkelenz Karolingerring | sofort verfügbar |
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MAXMO Apotheke Marienplatz Rheydt | sofort verfügbar |
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MAXMO Apotheke im Kaufland Hückelhoven | In wenigen Stunden verfügbar |
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MAXMO Apotheke Bergkamen | In wenigen Stunden verfügbar |
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MAXMO Apotheke Düsseldorf-Benrath | In wenigen Stunden verfügbar |
Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise, je nach gewählter Versandart
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
| Abgabehinweis: | Rezeptpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Nein |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 00778219 |
| Produktname: | DOLOMO TN |
| Anbieter: | Glenwood GmbH |
| Packungsgröße: | 10 St |
| Darreichungsform: | Tabletten |
| Wirksubstanz: |
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- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht: Das Arzneimittel kann zu einer körperlichen Abhängigkeit führen und bei Absetzen können Entzugserscheinungen auftreten.
- Vorsicht: Bei regelmäßiger Einnahme kann es zu einer psychischen Abhängigkeit kommen.
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel, wie Paracetamol und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Sorbitanfettsäureester und Polysorbate!
- Vorsicht bei Allergie gegen Sorbinsäure!
- Vorsicht bei Allergie gegen Opioide vom Phenanthren-Typ (z.B. Morphin)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Zur Erleichterung der Einnahme können Sie das Arzneimittel in Wasser gelöst verabreichen. Trinken Sie Flüssigkeit nach.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 3 Tage angewendet werden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Hörstörungen, Drehschwindel, Kopfschmerzen, Atemnot bis hin zum Koma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Acetylsalicylsäure | Menge 250 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Paracetamol | Menge 250 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Coffein | Menge 50 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Cellulose, mikrokristalline | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Talkum | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Maisstärke | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Hypromellose | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Siliciumdioxid, hochdisperses | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Dimeticon | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Polysorbat 80 | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Sorbinsäure | Menge + |
| Typ Wirkstoff | Name Acetylsalicylsäure | Menge 250 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Paracetamol | Menge 250 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Codein phosphat-0,5-Wasser | Menge 30 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Codein | Menge 22,1 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Cellulose, mikrokristalline | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Talkum | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Maisstärke | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Hypromellose | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Siliciumdioxid, hochdisperses | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Dimeticon | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Polysorbat 80 | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Sorbinsäure | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Indigodisulfonsäure, Aluminiumsalz | Menge + |
Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.
Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannter Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden.
Codein: Der Wirkstoff wirkt schmerzlindernd, indem er im Gehirn die Schmerzwahrnehmung und die Intensität der Schmerzempfindung herabsetzt.
Außerdem lindert der Wirkstoff den Hustenreiz bei einem sehr trockenen Husten. Dabei blockiert er im Gehirn das sog. Hustenzentrum, wodurch die Anzahl und Heftigkeit der Hustenstösse vermindert wird. Unterstützt wird diese Wirkung durch eine Eindickung des Schleimes in den Atemwegen. Damit sich kein Schleim in den Atemwegen staut, eignet sich die Substanz aber nur, wenn der Husten vollkommen trocken ist. Wer den Stoff überdosiert, läuft Gefahr, eine Verstopfung der Atemwege zu provozieren oder nur noch schwer atmen zu können.
Weiße und blaue Tabletten - Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
- Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
- Geschwüre im Verdauungstrakt
- Erhöhte Blutungsneigung
- Leberversagen
- Nierenversagen
- Schwere Herzschwäche
Blaue Tabletten - Immer zusätzlich:
- Atemschwäche
- Verminderte Atmung
- Lungenentzündung
- Asthmaanfall
- Schwerste Bewusstseinsstörung (Koma)
- Bevorstehende Geburt
- Drohende Frühgeburt
- Zustand nach Mandeloperation, zur Behandlung eines Schlafapnoe-Syndroms bei Kindern und Jugendlichen
Weiße und blaue Tabletten - Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Neigung zu Allergien
- Asthma bronchiale
- Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Bluthochdruck (Hypertonie)
- Herzschwäche
- Bevorstehende Operation
- Schilddrüsenüberfunktion
- Herzrhythmusstörung mit unregelmäßiger Schlagfolge
- Krankhaftes Angstgefühl (Angstsyndrom)
- Alkoholmissbrauch, auch wenn er schon längere Zeit zurückliegt
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Dialysepatienten
- Neigung zu Gichtanfällen
- Mangelernährung
- Glutathion-Mangel
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse
- Gallenwegserkrankungen
- Fehlende Gallenblase
Blaue Tabletten - Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker zusätzlich:
- Arzneimittelmissbrauch, auch wenn er schon längere Zeit zurückliegt
- Drogenabhängigkeit, auch wenn sie schon längere Zeit zurückliegt
- Bewusstseinsstörungen bis hin zur Bewusstlosigkeit
- Hirndrucksteigerung
- Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
- Niedriger Blutdruck als Folge von Blutverlusten
- Enzymstörung mit sehr schnellem Arzneimittelabbau (CYP P450 2D6-Mangel, ultraschnell)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Weiße und blaue Tabletten:
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Sodbrennen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Magenschmerzen
- Überempfindlichkeit
Bei den blauen Tabletten zusätzlich:
- Verstopfung
- Müdigkeit
- Kopfschmerzen
- Schläfrigkeit
- Blutdruckabfall
- Ohnmachtsanfall
- Mundtrockenheit
- Ein- und Durchschlafstörung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Juckreiz
- Hautrötung
- Nesselausschlag
- Anfälle von Atemnot
- Ohrengeräusche (Tinnitus)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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