STAMARIL Plv.u.LM z.Her.e.Inj.-Susp.i.e.Fertigspr.
PZN: 10200094
Grundpreis: 69,97 €/St
Inhalt: 1 St
Trockensubstanz mit Lösungsmittel
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MAXMO Apotheke medicentrum Dahlener Straße | In wenigen Stunden verfügbar |
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MAXMO Apotheke im Kaufland Grevenbroich | In wenigen Stunden verfügbar |
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Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise, je nach gewählter Versandart
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
| Abgabehinweis: | Rezeptpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Ja |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 10200094 |
| Produktname: | STAMARIL |
| Anbieter: | kohlpharma GmbH |
| Packungsgröße: | 1 St |
| Darreichungsform: | Trockensubstanz mit Lösungsmittel |
| Wirksubstanz: |
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- Vorsicht bei Allergie gegen Hühnereiweiß!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Grundimmunisierung: Die Anwendung erfolgt mindestens 10 Tage vor Reisebeginn.
Auffrischimpfungen erfolgen nach jeweils 10 Jahren.
Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Gelbfieber-Lebend-Impfstoff (PCEC); Stamm 17D-204 | Menge (Maus LD50-Einheiten); mindestens 1000 Internationale Einheiten |
| Typ Hilfsstoff | Name Lactose | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Sorbitol | Menge 8 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Histidin hydrochlorid | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Alanin | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumchlorid | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Kaliumchlorid | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Dinatriumhydrogenphosphat-2-Wasser | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Kaliumdihydrogenphosphat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Calciumchlorid | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Magnesiumsulfat, getrocknetes | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Protein vom Huhn | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumchlorid | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Wasser für Injektionszwecke | Menge + |
Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen Gelbfieber gegeben. Er enthält inaktivierte Gelbfieber-Viren ohne krankmachende Eigenschaften. Nach Gabe des Impfstoffes bildet der Körper einen Schutz gegen diese Viren aus (sog. Antikörper). Nach einigen Jahren geht dieser Schutz wieder verloren und muss aufgefrischt werden.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Abwehrschwäche, z.B. HIV-Infektionen, Organtransplantationen, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung
- Unterfunktion des Thymus
- Entfernung der Thymusdrüse
- HIV-Infektion
- Fieber
- Akute Infektion
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Erhöhte Blutungsneigung
- Thrombozytopenie (Verminderte Anzahl an Blutplättchen)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 60 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Appetitlosigkeit
- Benommenheit
- Kopfschmerzen
- Erbrechen
- Muskelschmerzen
- Reizbarkeit
- Weinen
- Fieber
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Schmerzen an der Einstichstelle der Injektion
- Übelkeit
- Hautausschlag
- Gelenkschmerzen
- Hautrötung an der Einstichstelle der Injektion
- Bluterguss (Hämatom) an der Einstichstelle der Injektion
- Verhärtung an der Einstichstelle (Injektionsstelle)
- Ödem an der Injektionsstelle
- Schwindelgefühl
- Bauchschmerzen
- Juckreiz (Pruritus)
- Hautknötchen (Papeln) an der Einstichstelle der Injektion
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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